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Cannabis Kräuterlikör

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0,35 Liter Flasche
Preis:
24,90 €
Beschreibung

Enthält CBD (Cannabidiiol) - enthält kein THC

 

Hanf zählt zu den ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Erde. Die einzelnen Bestandteile der Pflanze (Fasern, Samen, Blätter, Blüten) werden ungenauerweise ebenfalls als Hanf bezeichnet. Aus diesen Pflanzenteilen können jeweils sehr verschiedene Produkte hergestellt werden:

    Seile (aus den Fasern der Stängel),
    Speiseöl (aus den Samen),
    ätherisches Öl (aus destillierten Blättern und Blüten)
    sowie Haschisch und Marihuana (aus getrockneten Blättern, Blüten und Blütenständen).

Neben seiner Rolle als wichtiger nachwachsender Rohstoff für Textilindustrie und Bauwirtschaft wird Hanf daher sowohl als Rauschmittel wie auch als Arzneimittel verwendet.

 

ihre Verwendung schon in vielen unterschiedlichen Bereichen gefunden hat, z.B. in der Herstellung von Textilien, Dämmstoffen, Seifen, Ölen, uvm. Die Cannabispflanze enthält mehrere verschiedene Inhaltsstoffe, die bekanntesten sind CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol). CBD wird nachgesagt, dass es unter anderem antibakteriell und schmerzlindernd wirkt. Des Weiteren gilt es als appetitanregend und hilft angeblich gegen Übelkeit und Muskelverkrampfungen. Zusätzlich kann es die Stimmung erhellen und wirkt entspannend und beruhigend. Aufgrund des CBDs wird die Marihuanapflanze vielerorts als natürliches Heilmittel angepriesen. Das Problem mit der gewöhnlichen Cannabispflanze ist allerdings, dass sie von Natur aus einen erheblichen Anteil an THC enthält. Dieser Wirkstoff wirkt betäubend und berauschend. CBD Cannabis Sorten von legal-weed.at wurden speziell so gezüchtet, dass sie mehr CBD enthalten, während der THC Anteil so weit reduziert wurde, dass sie KEINEN Rausch erzeugen. Deshalb unterliegen unsere CBD Blüten auch nicht den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes und darf somit legal vertrieben werden.

Hanf als Arzneimittel
Medizinisches Cannabis aus den USA
→ Hauptartikel: Cannabis und Cannabinoide als Arzneimittel

Die pharmakologischen Wirkungen von Cannabis sind erst in jüngster Zeit in den Fokus der medizinischen Forschung gerückt. Verantwortlich für die Wirkungen sind Inhaltsstoffe, die als Cannabinoide bezeichnet werden; allen voran Δ9Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD).

Studien weisen auf ein mögliches arzneiliches Potential von medizinischem Cannabis bei gewissen Krebsformen.[28][29][30][31] Die medizinische Anwendung von Cannabis und Cannabinoiden wird derzeit intensiv erforscht.[32]

Die Anwendung bei psychischen Beschwerden ist möglicherweise kontraproduktiv. Gemäß einer internationalen Studie (2016/2017) unter der Mitarbeit der Universität Lausanne (Schweiz) erhöht der Cannabiskonsum das Risiko an einer Schizophrenie zu erkranken um 37 %. Falsche Rückschlüsse (z. B. dass der Cannabiskonsum eine Form der Selbstmedikation ist) wurden durch genetische Marker ausgeschlossen.[33]

Die Verschreibungsfähigkeit von Cannabisblüten und Cannabisextrakten ist national unterschiedlich geregelt. In Deutschland ist Cannabis („Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen“) seit dem 10. März 2017 ein verkehrs- und verschreibungsfähiges Arzneimittel, das theoretisch von jedem Arzt verschrieben werden kann, wenn dieser den Einsatz als sinnvoll erachtet. In Österreich sind Zubereitungen aus Cannabisextrakten gemäß § 14 Zif. 3 Suchtgiftverordnung verschreibbar.[34] In Belgien, den Niederlanden, Spanien, Italien, Finnland, Portugal, der Tschechischen Republik, Israel, Kanada, Neuseeland, dem Vereinigten Königreich, in über der Hälfte der 50 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten sowie in weiteren Ländern können Cannabis oder seine Wirkstoffe arzneilich genutzt werden.[35][36][37][38][39][40][41]

Als Medizinalhanf kommen sowohl Cannabis sativa als auch Cannabis indica zur Verwendung. Kulturhanf wird nur selten, in weitgehend naturbelassener (und nicht berauschender) Form, als Hanföl und ätherisches Hanföl eingesetzt. Häufiger dient er als Grundstoff zur Gewinnung zugelassener Arzneimittel wie beispielsweise Dronabinol, da Nutzhanf nur pharmakologisch unwirksame THC-Gehalte von unter 1 % aufweist.[42]

..aus Wikipedia